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Neuigkeiten

Dienstag, den 22. Februar 2011

Jetzt noch bequemer zahlen – mit PayPal!

Wir haben für Sie die Zahlungsoptionen in unserem Online-Auftrags-System aufgestockt und bieten Ihnen nun für die bequeme Bezahlung diverse Optionen:
Neben den bisherigen Zahlungsoptionen Rechnung, Lastschrift oder Kreditkarte bieten wir nun auch die Bezahlung der Online-Aufträge via PayPal an. Dabei haben wir PayPal direkt in unser System eingebunden: Sofort nach erfolgter Bezahlung und Bestätigung wird der Auftrag ausgelöst und Sie erhalten Ihre Rechnung und wie gehabt die Möglichkeit Versandetiketten auszudrucken.

Nutzen Sie die Möglichkeit bequem und sicher online zu bezahlen: Jetzt zum Online-Versand!


Montag, den 31. Mai 2010

Lena Meyer-Landrut

Die Lena-Begeisterung macht auch vor der Politik nicht Halt:

Nach ihrem Sieg beim Eurovision Song Contest verdiene Meyer-Landrut das Bundesverdienstkreuz, fordern erste Politiker.

 

"Stefan Raab und Lena haben zusammen den Grand Prix gerettet und Deutschland einzigartig präsentiert", sagte der Vorsitzende der Jungen Union, Phillipp Mißfelder, der "Bild"-Zeitung vom Montag. Er schlage beide deshalb dem Bundespräsidenten Horst Köhler für die Auszeichnung vor.

CDU-Medienexperte Marco Wanderwitz sagte dem Blatt, Meyer-Landrut und Raab hätten Europa beeindruckt und sollten deshalb das Verdienstkreuz erhalten. FDP-Medienexperte Burkhardt Müller-Sönsken bekräftigte: "Lena hat mit Ihrem Song in wenigen Minuten alle fasziniert. Sie hat es absolut verdient, das Bundesverdienstkreuz zu erhalten."

Ob Köhler sich dem Vorschlag anschließen will, ist noch nicht bekannt. Am Samstagabend aber saß er mit seiner Familie vor dem Fernseher und drückte wie Millionen andere Deutsche der 19-jährigen beim Eurovision Song Contest die Daumen. "Meine Frau und meine Tochter haben mich mit ihrer Begeisterung für Lena angesteckt. Und natürlich habe ich mitgefiebert, bis zum Schluss. Ihr Auftritt war unglaublich kraftvoll, frisch und authentisch", sagte Köhler der Tageszeitung "Die Welt".

Meyer-Landrut hatte am Samstagabend den Eurovision Song Contest in Oslo gewonnen und damit 28 Jahre nach dem Triumph von Nicole den 2. Siegertitel in der Geschichte des Wettbewerbs für Deutschland geholt. Am Sonntag hatten 10.000 Menschen in Hannover die Rückkehr der Sängerin in ihre Heimatstadt gefeiert.


Dienstag, den 25. Mai 2010

Mit Würfel spielerisch durch die "Truck Welt"

Die Betreiber der Frachtenbörse Trans.eu haben die bunte Welt des Straßengüterverkehrs in einem Brettspiel verdichtet. 

Nicht nur im realen Transportgeschehen ist viel Bewegung. Auch das Brettspiel "Truck Welt" bietet reichlich Abwechslung. Es bietet bis zu vier Spielern unterhaltsamen Zeitvertreib. Die Mischung aus "Europareise", "Monopoly" und "Auf Achse" führt die Teilnehmer im Wortsinn spielerisch in das Thema Straßengüterverkehr und internationaler Versand ein. Ziel ist, mit einem Startkapital von 2000 € am Ende als erster 5 Aufträge in 5 verschiedenen Ländern abzuwickeln. Die Ladung reicht von konventioneller Fracht über anspruchsvollere Kühlverkehre bis zu Gefahrgut.

Obwohl das Spiel erst für Kinder ab 10 Jahren empfohlen wird, kann eine vereinfachte Version auch mit jüngeren Kindern gespielt werden.

 

"Truck Welt", Bezug über Trans.eu GmbH, 2-4 Spieler ab 10 Jahren, 35 € + 10 € Versandkosten


Dienstag, den 18. Mai 2010

Headset während der Fahrt erlaubt

Ein LKW-Fahrer hatte sein Handy in die Freisprechanlage abgelegt. Während der Fahrt nutzte der Berufskraftfahrer das Mobiltelefon via Headset. Dabei wurde er von der Polizei ertappt. Den Behördenbescheid akzeptierte der LKW-Fahrer nicht und widersprach dem Vorwurf. Vom Amtsgericht Heilbronn wurde er zu einem Bußgeld in Höhe von 40 € verurteilt. Begründung: Der Berufskraftfahrer habe auf der BAB 6 verbotswidrig telefoniert. Dagegen legte der Fahrer Rechtsmittel vor dem OLG (Oberlandesgericht) Stuttgart ein. Er bekam den Freispruch. Die Richter meinten dass die Telefonbenutzung während der Fahrt unter Verwendung eines Headsets nicht gegen §23 Absatz 1 a StVO (Strapenverkehrsordnung) verstoße.

 

Quelle: Transport Nr. 9 vom 07.05.2010


Mittwoch, den 12. Mai 2010

Deutsches Porto überdurchschnittlich hoch

Briefe verschicken ist in Deutschland deutlich teurer als im europäischen Durchschnitt. Während für einen Standardbrief im deutschen Inland 55 Cent anfielen, zahlen Verbraucher in Europa im Schnitt nur 51 Cent. Das geht aus dem jährlichen Briefpreisvergleich hervor, den die Deutsche Post veröffentlicht hat. Am teuersten ist der Briefversand in Norwegen, wo 97 Cent Porto erhoben werden, gefolgt von Finnland mit 80 Cent. Am günstigsten sei das Briefeschreiben in Malta mit 19 und Slowenien mit 26 Cent. Werde die Inflation in den vergangenen 10 Jahren berücksichtigt, habe sich das Briefporto in Deutschland so stark verbilligt wie in fast keinem europäischen Land.

 

Quelle: VerkehrsRUNDSCHAU 16/2010


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